• Ewiges Hin und Her
    Zwischen Angst und Unsicherheit.

WENN INKONTINENZ IHREM LEBEN DIE QUALITÄT NIMMT.

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Dem Leiden endlich ein Ende setzen

Ein Ende des Leidensweges.

Inkontinenz, auch bekannt unter Blasen- und Darmschwäche sowie Verstopfungen, Stuhlentleerungsstörungen, wiederkehrende Entzündungen, Harnblasensenkungen und -schmerzen, sind ein „Tabuthema“ innerhalb der Gesellschaft. Dabei leiden in Deutschland über 9 Millionen Menschen unter diesen Beschwerden. Für die Betroffenen, die oft aus Scham ihre Erkrankung verschweigen, bedeutet dies körperliche Einschränkungen, die das Alltagsleben stark beeinträchtigen können bis hin zu Verzicht auf Sport, Hobbys und Reisen. Doch soweit muss es nicht kommen. Denn es gibt Hilfe bei Harn- und speziell bei Stuhlinkontinenz. Die Defäkografie, die dynamische Kernspintomografie des Beckenbodens im vollkommen offenen Upright-MRT macht eine sehr genaue Diagnose.

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Separate Räume schaffen Diskretion und Wohlfühlcharakter

Angst und Unsicherheit nehmen.

Es gibt eine Reihe verschiedener Formen der Beckenbodenschwäche, die sehr unterschiedliche Ursachen haben können: z.B. eine altersbedingte Schwächung der Beckenbodenmuskulatur, frühere Operationen im Bereich des Beckenbodens, bei Frauen können eine Schwangerschaft und die Geburt sowie die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre eine Beckenbodendysfunktion auslösen. Was jedoch alle Betroffenen verbindet: die Angst und die Unsicherheit, welche die Erkrankung mit sich bringt. Daher wird Ihr Untersuchungsablauf so angenehm wie möglich gestaltet und viel Wert auf Diskretion und die Wahrung der Privatsphäre gelegt: z.B. mit professionell geschultem Personal sowie separaten Vorbesprechungsräumen mit direktem Zugang zum Untersuchungsraum.

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Bessere Diagnose durch natürliche Haltung

Das Problem richtig sehen. Defäkographie im Sitz-MRT.

Der wahre Auslöser für Ihre Beschwerden konnte bisher nicht genau lokalisiert werden? So ist es in den meisten Fällen. Besonders auf dem Gebiet der Defäkographie liefert das Upright-MRT nun völlig neue Untersuchungsergebnisse. Warum? Weil im Gegensatz zu den gängigen Untersuchungsmethoden wie Röntgen oder das Tunnel-MRT-System der Patient nicht im Liegen untersucht wird, sondern in seiner natürlicher Haltung und so neue Ansatzpunkte zur Diagnose und späteren Therapie liefert.

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